Roter Stern in Wünsdorf

Eröffnung am 1. September 2009

Am 1. September 2009 wurde in Wünsdorf, dem ehemaligen Hauptquartier des Oberkommandos der Gruppe der Sowjetischen Truppen (GSSD) in Deutschland das Museum „Roter Stern“, Sowjetische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994, feierlich eröffnet.

70 Jahre nach Ausbruch des 2. Weltkrieges und 15 Jahre nach Abzug der letzten Sowjetischen Truppen aus Deutschland wurde das Museum in der Wald- und Bücherstadt Wünsdorf in Anwesenheit von Repräsentanten aus der Russischen Förderation und aus Deutschland, Generälen a. D. der GSSD und NVA, zahlreichen Ehrengästen und Bürgern eröffnet.

Als besonderer Ehrengast wurde der letzte Oberkommandierende der GSSD Generaloberst Matwej Burlakow in Wünsdorf begrüßt.

Die Vorbereitung und Eröffnung des Museums wurde möglich mit Hilfe der Unterstützung des Russischen Staatsunternehmens GAZPROM, welches das Museum nach Angaben der Märkischen Oderzeitung mit 10.000 € sponserte.

Worte der Mahnung und des Gedenkens sprachen zur Eröffnung der Botschafter der Russischen Förderation Vladimir V. Kotenev und Manfred Stolpe, langjähriger Ministerpräsident des Landes Brandenburg.
Der Erzbischof der russisch-orthodoxen Kirche Feotan weihte das Museum.

Herr Marcel Reichel, der Leiter der Flugplatzaustellung Großenhain, war ebenfalls zur Eröffnung des Museums gereist. Im Gepäck hatte er signierte Exemplare des Buches zur Geschichte des Großenhainer Flugplatzes, die er an die Mitarbeiter des Museums sowie an Generaloberst Matwej Burlakow und an den Botschafter der Russischen Föderation, Vladimir V. Kotenew, überreichte.

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